Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Interferon zur Behandlung der Multiple-Sklerose-assoziierten Uveitis

Becker M. D.1, Hudde T.2, Fiehn C.3, Storch-Hagenlocher B.4, Wildemann B.4, Trieschmann M.5, Heiligenhaus A.5
1Interdisziplinäres Uveitiszentrum, Universitäts-Augenklinik Heidelberg, 3Medizinische Klinik und Poliklinik V, 4Neurologische Universitätsklinik , Universität Heidelberg; 2Universitäts-Augenklinik Essen; 5Augenabteilung am St. Franziskus Hospital, Münster

Hintergrund: Neben der Retrobulbärneuritis (RBN) manifestiert sich die Multiple Sklerose (MS) am Auge in Form einer bilateralen intermediären oder posterioren Uveitis. Der Verlauf einer RBN konnte bei MS-Patienten mit Interferon positiv beeinflusst werden. In einem experimentellen Modell zur MS entwickeln die Tiere im Verlauf auch eine Uveitis, was einen ähnlichen Pathomechanismus beider Erkrankungen nahe legt. Ziel dieser Pilotstudie war es daher, die Wirksamkeit von Interferon bei der MS-assoziierten Uveitis zu untersuchen.
Methode: Aus drei Uveitiszentren wurden 9 Patienten (8 weiblich, 1 männlich) mit nachgewiesener MS und gleichzeitiger Uveitis eingeschlossen. Das mediane Alter betrug 49 Jahre (von 34 bis 57 Jahren). Sieben Patienten wurden mit Interferon-b und 2 mit Interferon-a behandelt. Sehschärfe, Zellgehalt der Vorderkammer und des Glaskörpers, sowie Veränderungen des hinteren Augenabschnittes (Vasoproliferationen, zystoides Makulaödem) wurde


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