Abstract
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Zentrale Hornhautdicke in einem Subkollektiv der European Glaucoma Prevention Study
Troost A.1, Kersten-Gomez I.1, Troost R.2, Pourjavan S.3, Bertoni G.4, Gandolfi S.5, Zeyen T.3, Miglior S.6, Pfeiffer N.1 and the EGPS Group 1Augenklinik, 2Koordinationszentrum für klinische Studien, Johannes Gutenberg-Universität Mainz; 3Department of Ophthalmology, UZ Leuven, Belgium; 4Department of Opthalmology, Milano, Italy; 5Department of Opthalmology, Parma, Italy; 6Department of Ophthalmology, Clinica Oculistica Universita di Milano, Milano, Italy
Hintergrund: Patienten mit okulärer Hypertension haben eine über der Norm liegende zentrale Hornhautdicke. Ziel unserer Studie war die Untersuchung der Verteilung der zentralen Hornhautdicke (cct) in einem Subkollektiv der European Glaucoma Prevention Study (EGPS). Methode: In einem Subkollektiv von 369 der 1077 EGPS-Patienten (mittleres Alter: 60± 11Jahre, 58% Frauen, 42% Männer) wurde die cct mittels Ultraschall-Pachymetrie ermittelt. 72% der Messungen erfolgten vormittags und 28% nachmittags, alle Messungen wurden nach der Gesichtsfelduntersuchung und Goldmann-Tonometrie vorgenommen. Wir untersuchten Korrelationen zwischen cct einerseits und Alter, Geschlecht und Meßzeitpunkt andererseits. Ergebnisse: Die mittlere cct betrug 569± 34mm für rechte Augen und 570± 34mm für linke Augen. 17.6% der EGPS-Patienten
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