Abstract
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Frühgeborenenretinopathie: Anatomische und funktionelle Ergebnisse der Koagulationsbehandlung von 1991 - 2002
Jandeck C., Kellner U., Heimann H., Foerster M. H. Augenklinik, Universitäts-Klinikum Benjamin Franklin, FU Berlin
Hintergrund: Analyse der anatomischen und funktionellen Ergebnisse nach einer Laser- oder Kryokoagulationsbehandlung aufgrund einer Frühgeborenenretinopathie (RPM) für ein retinologisches Zentrum. Methode: Zwischen 1991 und 2002 wurden 137 Augen (70 Säuglinge) aufgrund einer RPM entsprechend den Kriterien der Cryo-ROP Studie koaguliert und mindestens bis zu einem stabilem Netzhautbefund nachkontrolliert. 60 (85,7%) Patienten (118 Augen) konnten >12 Monate nachbeobachtet werden, mit einer mittleren Nachbeobachtungszeit von 4,3 Jahre für die laserkoagulierten Patienten und 7,2 Jahre für die kryokoagulierten Patienten. Ergebnisse: Das Gestationsalter der 70 Säuglinge lag zwischen 23 und 32 Wochen, das Geburtsgewicht zwischen 465 und 2185 Gramm. Ein unfavorable outcome entsprechend der Cryo-ROP Studie, entwickelte sich bei 1/91 (1%) laserkoagulierten und 3/46 (6,5%) kryokoagulierten Augen. Eine Gefäßwinkelverengung / Makulaverlagerung wurde bei 6/91 (6,6%) laserkoagulierten und in 7/46 (15,2%) kryokoagulierten Augen beobachtet. Aufgrund von Unreife oder cerebraler Behinderung konnte nur in 45/74 (62,2%) laserkoagulierten und 31/44 (70,5%) kryokoagulierten Augen ein Visus erhoben werden. Ein Visus von Zurück | Back
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