Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Multifokales VEP unter Einsatz von "VEP-Finder" und "Double Bagging" in der Glaukomdiagnostik

Lindenberg T.1, Peters A.2, Horn F. K.1, Lausen B.2, Korth M.1
1Augenklinik mit Poliklinik, 2Institut für Medizininformatik, Biometrie und Epidemiologie, Friedrich-Alexander-Universität, Erlangen-Nürnberg

Hintergrund: Der Wert des multifokalen VEPs in der Glaukomdiagnostik ist nicht unumstritten. In einigen Studien wird es als ausgereiftes Werkzeug für klinische Anwendungen betrachtet, während nach anderen Studien niedrige Spezifität, niedriger Signal-Rausch-Abstand und hohe interindividuelle Variabilität einen Klinikeinsatz noch verfrüht erscheinen lassen. Ziel der vorliegenden Studie war, das mf VEP mit dem RETIscan-System unter Einsatz von Kreuzkorrelation ("VEP-Finder") und einer neuen statistischen Auswertungsmethode ("Double-bagging") zu erproben.
Methode: Wir untersuchten 38 Patienten mit glaukomatösen Gesichtsfelddefekten und 27 Normalprobanden monokular. Die VEP-Ableitung geschah bipolar über 4 okzipitale Goldcup-Elektroden in 8 kumulativen Messungen (je 77 s Dauer), und die Stimulation mit einem CRT Monitor (Schachbrett-Musterwechsel, 60 Segmente in Dartboard-Anordnung). Die VEP-Signale wurden RETIscan-intern zur Rauschunterdrückung mit einer empirisch ermittelten VEP-Normkurve kreuzkorreliert, in 16 Sektoren zusammengefasst und mit Double-bagging und ROC-Analyse ausgewertet.
Ergebnisse: Bei einer Spezifität von 71% betrug die erreichbare Sensivität mit herkömmlichen statistischen


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