Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Bimanuelle Falttechnik - eine Phakic-Refractive-Lens-(PRL)-Implantationstechnik bei submaximaler Mydriasis

Höh H.
Augenklinik im Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum, Neubrandenburg

Hintergrund: Bei maximaler Mydriasis bereitet die Implantation einer PRL in den retroiridalen Raum keine Probleme. Bei sehr weiter Pupille liegt die Iris der Linse kaum noch auf, so daß die PRL mit einem Spatel oder viskochirurgisch leicht nach retroiridal geschoben werden kann. Bei deutlich submaximaler Pupillenweite liegt die Iris in der Regel der Linsenvorderfläche flach auf. Es kann Schwierigkeiten bereiten, die PRL von der Vorderkammer (VK) nach retroiridal zu verbringen. In dieser Situation hat sich die bimanuelle Falttechnik bewährt.
Methode: Nach Anlage einer Clear-Cornea-Inzision (3 mm Breite) im steilen Hornhautmeridian und zweier jeweils 90 ° dazu versetzten 1-mm-Parazentesen wird die VK mit einem Viskoelastikum gefüllt. Die PRL wird mittels Faltpinzette nach Dementev bzw. mittels Injektor in die VK implantiert. Nach erneuter Eingabe eines Viskoelastikums vor und hinter die PRL wird ein glatter Irisspatel über eine Parazentese unter die IOL und der Neuhann-Spatel über die zweite Parazentese vor die IOL geschoben. Der untere Spatel dient als Halter, um den der Neuhann-Spatel die PRL nach kaudal auffaltet. Die „vordere“ PRL-Haptik wird damit in einen Winkel zur Vorderfläche der Augenlinse von etwa 40 bis 50 ° gebracht. Bei diesem Winkel gleitet die Haptik der PRL auch bei nur mittelweiter Pupille leicht unter die Iris. Gelingt es, nur ein Ende der Haptik hinter die Iris zu bringen, kann durch


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