Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Effiziente nicht-virale Transfektion von neuralen Stammzellen

Richard I.1, Ader M.1, Sytnyk V.2, Richard G.1, Schachner M.2, Bartsch U.2
1Universitätsaugenklinik Hamburg Eppendorf und 2Zentrum für Molekulare Neurobiologie, Hamburg

Hintergrund: Zelltherapie (d.h. Ersatz von degenerierten oder erkrankten Zellen) mit neuralen Stammzellen (NSCs) wird als mögliche Strategie für die Behandlung neurodegenerativer Erkrankungen diskutiert. Eine Transplantation gentechnisch manipulierter NSCs könnte zudem nützlich sein, um therapeutische Genprodukte in erkranktes Nervengewebe einzuschleusen. Wir beschreiben hier eine Methode, die eine effiziente nicht-virale Transfektion von in vitro expandierten NSCs aus dem Rückenmark von Mausembryonen erlaubt.
Methode: NSCs wurden aus dem Rückenmark von Wildtypen, L1-defizienten und „enhanced green fluorescent protein“- (EGFP) transgenen Mausembryonen isoliert und in vitro in Anwesenheit von „epidermal growth factor“ und „fibroblast growth factor-2“ expandiert. Zellen aus der dritten bis sechsten Passage wurden mit dem Reporter-Gen EGFP oder dem Zellerkennungsmolekül L1 mit der NucleofectorTM Methode (Amaxa Biosystems, Köln, Germany) transfiziert. Die transfizierten Zellen wurden zwischen einem Tag und 3,5 Wochen nach Transfektion in vitro und bis zu 3,5 Wochen nach intraretinaler Transplantation in vivo analysiert.
Ergebnisse: Quantitative Analysen der mit EGFP transfizierten Wildtyp-Kulturen oder


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