Abstract
Abstract
Unterschiede in der Fundusautofluoreszenz bei Patienten mit altersabhängiger Makulopathie in Abhängigkeit vom funduskopischen Befund
Mößner A.1, Einbock W.1, Jahn C.1, Schnurrbusch U. E. K.1, Holz F. G.2, Wolf S.1 für die FAM-Studiengruppe 1Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde, Universität Leipzig; 2Augenklinik Universität Heidelberg
Hintergrund: Im Rahmen der Studiengruppe "Fundusautofluoreszenz bei altersabhängiger Makuladegeneration" (FAM-Studie) wurden Patienten mit Drusen bei altersabhängiger Makulopathie (ARM) hinsichtlich Veränderungen der Fundusautofluoreszenz (AF) untersucht. Die FAM-Studie befasst sich mit der Bestimmung der Lipofuszin-abhängigen AF und deren prognostischer Bedeutung bei Patienten mit ARM. Methode: Die ophthalmologische Untersuchung umfasste die Bestimmung des ETDRS-Visus, Funduskopie und Fundusfotografie. Anhand dieser erfolgte die Einteilung des Schweregrads der ARM in 3 Stadien (ARM 1-3): ARM 1 (Drusen < 125µm), ARM 2 (Drusen >125µm), ARM 3 (Drusen bei "hoch Risiko" Augen). Die AF-Aufnahmen wurden mit einem konfokalen Scanning-Laser-Ophthalmoskop (HRA, Heidelberg Engineering, Deutschland) nach einem Standardprotokoll angefertigt. AF-Veränderungen (unauffällige AF, minimale, geringe und deutliche Hyperfluoreszenzen) wurden in Relation zu den ARM Stadien 1-3 gesetzt und zusätzlich in Korrelation zum Visus ausgewertet. Ergebnisse: 96 Patienten (62 Frauen, 34 Männer) im mittleren Alter von 70±8 Jahren wurden untersucht. Je 17 Patienten fielen
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