Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Blockexzision von zystischen Epithelimplantationen mit Hilfe von tektonischen Ohrknorpeltransplantaten

Bialasiewicz A. A., Ganesh A., Al-Fadhil N., Thakral A.
Department of Ophthalmology, Sultan Qaboos University Hospital, University of Oman, Al Khod/MAO

Hintergrund: Wir berichten über eine Spendermaterial-unabhängige Chirurgie zystischer Epithelimplantationen (ED) mittels syngenen Ohrknorpelpräparaten
Methode: In einer prospektiv interventionellen Fallserie wurde eine Blockexzision, lamellär auf der skleralen, perforierend auf der kornealen (Fistel einbeziehend) bei 2 Patients im Alter von 4 und 6 Jahren wegen einer zystischen Epithelimplantation durchgeführt und ein Ohrknorpeltransplantat zur tektonischen Defektdeckung eingenäht. Anamnese, Befunde, Massnahmen und Ergebnisse werden berichtet.
Ergebnisse: Pat.1(5J): Eine 5mm penetrierende Messerverletzung (9-11h) wurde mit Phakektomie versorgt und 3 Monate spater eine sekundäre Hinterkammerlinseninimplantation ddurchgeführt. 3 Wochen postOP entwickelte sich eine progressiv wachsende “Iriszyste” ohne Muzinproduktion von 9-2 h mit IOL Dislokation. Der präOP Visus war OS 0.05. Nach einer 7.2x7.2mm Trepanation i.S. einer Sklerokeratoplastik und IOL Revision wurde eine Ohrknorpelpräparat 7.2x0.4mm (Dicke) eingepasst und mit Tenon und Konjunktiva gedeckt. PostOP Visus +2.0/-2.0/90º = 0.05.
Pat. 2 (6J): Eine 1mm Vogelschnalbel-Hornhautperforation bei 2h blieb unversorgt und es entwickelte sich über 6 Monate langsam eine ED 10-3h mit einem Visusabfall auf OD 0.3. Der lamellär-perforierenden Trepanation


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