Abstract
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VEGF TrapR1R2-Inhibition der kornealen Lymphangiogenese und Angiogenese nach Normalrisiko-Keratoplastik verbessert das Transplantatüberleben
Cursiefen C.1, Chen L.1, Jackson D.2, Rudge J. S.3, Wiegand S. J.3, Dana M. R.1, Streilein J. W.1 1Dept. of Ophthalmology, Schepens Eye Research Institute, Harvard Medical School, Boston/USA; 2Institute of Molecular Medicine Oxford, MRC Human Immunology Unit, Oxford/UK; 3Regeneron Pharmaceuticals Inc., Tarrytown/USA
Hintergrund: Eine korneale Neovaskularisation findet sich bei 50% aller Patienten nach Normalrisiko-Keratoplastik in präoperativ avaskulären Wirtshornhäuten. Es wurde untersucht, ob die Hemmung dieser Neovaskularisation nach Keratoplastik im Mausmodell der Normalrisiko-Keratoplastik das Transplantatüberleben verbessert. Methode: Im Mausmodell der Normalrisiko-Keratoplastik wurden C57BL6 Donorscheibchen (Durchmesser 2 mm) in avaskuläre BALB/c Wirtshornhäute transplantiert (Alter: 6-8 Wochen). Eine Gruppe von BALB/c Mäusen erhielt am Tag der Operation und nach 7 Tagen eine intraperitoneale Injektion von 12.5 mg/kg VEGF TrapR1R2 (ein chimäres Protein bestehend aus VEGF Rezeptor 1 und 2 Domänen gekoppelt an ein humanes Fc-Fragment; Kontrolle: humanes Fc-Fragment). Das Transplantatüberleben wurde innerhalb der nächsten 8 Wochen spaltlampenmikroskpisch beurteilt und mittels Kaplan-Meier-Statistik untersucht. Ergebnisse: In Mäusen mit VEGF TrapR1R2 Behandlung war das Transp
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