Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Vergleich zwischen Fluoreszeinangiographie und optischer Kohärenztomographie in der Beurteilung choroidaler Neovaskularisationen nach photodynamischer Therapie

Eter N.1, Spaide R.2
1Universitäts-Augenklinik Bonn; 2Vitreous Retina Macula Consultants of New York/USA

Hintergrund: Untersuchung der Netzhautmorphologie mittels Fluoreszeinangiographie (FA) und optischer Kohärenztomographie (OCT) nach photodynamischer Therapie (PDT) bei Patienten mit choroidaler Neovaskularisation (CNV).
Methode: Sechzig Augen von 60 Patienten mit überwiegend klassischer choroidaler Neovaskularisation (CNV) im Rahmen einer altersbedingten Makuladegeneration (AMD) wurden 3 Monate nach PDT untersucht. Hierbei wurde der bestkorrigierte Fernvisus erhoben und eine Fluoreszeinangiographie und optische Kohärenztomographie durchgeführt. Fluoreszeinangiographisch wurden die Läsionen bezüglich Leckage, „Staining“ und zystoidem Ödem beurteilt. Mittels OCT wurde die foveale Dicke gemessen und das Auftreten von subretinaler Flüssigkeit oder intraretinalen Zysten dokumentiert.
Ergebnisse: Der Altersdurchschnitt der 60 Patienten lag bei 77 Jahren, der Median des Visus bei 0,15. Fluoreszeinangiographisch wurde ein „Staining” bei 57 Augen (95%), eine Leckage bei 50 Augen (83%)und ein zystoides Ödem bei 21 Augen (35%) gesehen. Im OCT zeigten sich Zysten in der Makula bei 42 Patienten (70%) und subretinale Flüssigkeit bei 15 Patienten (25%). Das Vorhandensein einer Leckage in der Fluoreszeinangiographie korrelierte statistisch signifikant mit intrare


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