Abstract
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Immunohistopathologische Evaluation der proliferativen Aktivität in choroidalen Neovaskularisationen nach PDT
Tatar O.1, Grisanti S.1, Canbek S.1, Lafaut B.2, Gelisken F.1, Bartz-Schmidt K. U.1 1Zentrum für Ophthalmologie, Abt. (I) für Glaskörper- und Netzhaut-Chirurgie, Eberhard-Karls Universität Tübingen; 2Universität Ghent / AZ St. Jan, Bruges/B
Hintergrund: Zur Evaluation der proliferativen Aktivität in klassischen subfovealen choroidalen Neovascularisationsmembranen (CNVM) nach photodynamischer Therapie (PDT) in unterschiedlichen Zeitintervallen (3 Tage - 5 Monate). Methode: Sieben chirugisch exzidierte CNVM bei altersbedingter Makuladegeneration wurden immunhistopathologisch auf die Expression des Panendothelzellmarker CD34, des Endothelzellproliferationsmarker CD105 und des allgemeinen Proliferationsmarker Ki-67 untersucht. Ergebnisse: Die Fluoreszenzangiographie (FA), 3 Tage nach erfolgter PDT, zeigte eine Nicht-Perfusion des behandelten Gebietes. Die immunhistologische Untersuchung verdeutlichte jedoch, dass nicht alle Gefäße okkludiert waren. Die Gefäßendothelzellen zeigten dennoch einen deutlichen Schaden. Die CNVM mit dem größten Anteil an nicht okkludierten Gefäßen wies noch vermehrt Ki-67 Positivität auf. Die CNVM, die 1 bis 5 Monaten nach erfolgter PDT exzidiert wurden, wiesen in der FA eine Reperfusion auf. Dies ging mit einer erhöhten Vaskularisation und Proliferationsaktivität einher. Schlussfolgerungen: Obwohl die FA 3
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