Abstract
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Verlaufsbeobachtung bei Patienten mit chorioidaler Neovaskularisation infolge von Angioid streaks
Knur K. K., Schnurrbusch U. E. K., Wolf S. Klinik und Poliklinik für Augenklinik, Universität Leipzig
Hintergrund: Angioid streaks sind eine Erkrankung der Bruch'schen Membran, die häufig mit einem generalisierten Syndrom assoziiert ist. Durch das Auftreten von chorioidalen Neovaskularisationen (CNV) und fortschreitenden Pigmentepithelatrophien kann es zum schweren Visusverlust kommen. Wir haben Patienten mit CNV infolge Angioid streaks hinsichtlich des Effektes der photodynamischen Therapie bzw. der Laserkoagulation untersucht. Methode: In die Studie wurden Patienten mit angiographisch gesicherter CNV bei Angioid streaks eingeschlossen. Es wurde der ETDRS-Visus, eine Funduskopie, Fluoreszeinangiographie und Indozyaningrünangiographie bei allen Patienten durchgeführt. Mittels Fundusphotographie und Angiographie erfolgte die Einteilung der CNV in sub- oder extrafoveal. Anhand dieser wurde die jeweilige Therapieoption festgelegt. Ergebnisse: Es wurden 9 Patienten (5w, 4m) im Alter zwischen 35-69 Jahren mit CNV (6 extrafoveal, 3 subfoveal) eingeschlossen. Davon behandelten wir 4 Augen mit Laserkoagulation, 3 Augen erhielten eine PDT mit Verteporfin, zwei blieben über den Beobachtungszeitraum unbehandelt. Die Patienten unterzogen sich insgesamt 15 Behandlungen, davon 7 PDT und 8 Laserkoagulationen. Der Nachbeobachtungszeitraum lag im Mittel bei 16,3 Monaten. Der initiale Visus bei der Eingangsuntersuchung war auf dem Studienauge zwischen 0,3 und 0,63, am Ende des Nachbeo
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