Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Vermeidung eines Rezidives granulärer Hornhautdystrophie mit weichen Kontaktlinsen - Langzeitkontrolle

Roters S., Severin M., Konen W., Krieglstein G. K.
Zentrum für Augenheilkunde der Universität zu Köln

Hintergrund: Die Behandlung der granulären Hornhautdystrophie erfolgt zur Zeit chirurgisch. Rezidive der Grunderkrankung unabhängig von der erfolgten Therapie sind vorprogrammiert und treten in einem Zeitraum von 2-5 Jahren auf. Wir berichten über 2 Patienten nach perforierender Keratoplastik (pK) und der Nachbehandlung mit weicher Kontaktlinse (wKL).
Patient 1, männlich, familiäre granuläre HH-Dystrophie: pK im 54. LJ (1982), Aphakisierung 16 Monate später. Der Refraktionsausgleich erfolgte mit einer wKL (+13,0 dptr., 70% Wassergehalt, Tragezeit 12-14 Std. tgl.). Bei der letzten Kontrolle, 19 Jahre später, war das Transplantat klar ohne Anhalt für ein Rezidiv. Das pseudophake Partnerauge wies 4 Jahre nach pK ohne KL-Versorgung wieder granuläre Einlagerungen auf.
Patient 2, weiblich, familiäre granuläre HH-Dystrophie: pK im 61. LJ (1998), Anpassung einer therapeutischen Dauertragelinse (±0 dptr., DK 26.7, 70% Wassergehalt), rezidivfrei jetzt über 60 Monate. Das zuvor 1984 operierte Partnerauge zeigte bereits 1988 wieder die ersten granulären Veränderungen.
Schlussfolgerungen: Verminderte Einlagerungen von granulären Veränderungen unter therapeutischer KL wurden schon 1991 durch HU Möller publiziert. Auswirkungen einer wKL auf eine Amiodaron-Keratopathie sind bekannt. Über den möglichen Pathomechanismus eines verhinderten oder auch verzögert eintretenden Rezidivs k


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