Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Die Rolle der Vitrektomie bei der Behandlung der endogenen Endophthalmitis

Schrader W. F., Dancker K., Marquardt D.
Universitäts-Augenklinik, Würzburg

Hintergrund: Die endogene mykotische Endophthalmitis wird als mögliche Ursache einer prolongierten Uveitis posterior immer noch verkannt. Dadurch ist das mögliche funktionelle Ergebnis beeinträchtigt. Im Film werden die besonders wichtigen Operationsdetails herausgestellt und die Bedeutung der Vitrektomie anhand einer retrospektiven Analyse eigener Fälle herausgestellt.
Methode: Wir behandelten zwischen 1987 und 2003 38 Augen mit endogener Endophthalmitis. Ursachen, Erregerspektrum, Behandlung und Ausgang wurden retrospektiv untersucht. Die Operationsmethode wird ausführlich präsentiert.
Ergebnisse: Von den 38 Augen mit endogener Infektion waren 5 durch eine bakterielle Infektion bedingt, 33 durch eine mykotische Infektion (Candia albicans). Ein Lesevisus konnte regelmäßig in den mykotischen Fällen erhalten werden, in denen eine Pars plana Vitrektomie innerhalb von vier Wochen nach Beginn der Symptomatik, bzw. nach dem Zeitpunkt der Sepsis, vorgenommen werden konnte. Wurde die Vitrektomie später vorgenommen oder wurde eine rein konservative Behandlung durchgeführt, so fiel das funktionelle Ergebnis in der Regel deutlich schlechter aus.
Schlussfolgerungen: Die frühzeitige Zeitpunkt der Vitrektomie entscheidet auch bei der Behandlung einer häufig schleichend verlaufenden endogenen Endophthalmitis über den funktionellen Ausgang der Entzündung.


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