Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Laterale knöcherne Orbitadekompression bei endokriner Orbitopathie: Indikation, Operationstechnik, Behandlungserfolg

Fichter N., Schittkowski M., Vick H.-P., Guthoff R.
Universitäts-Augenklinik Rostock

Hintergrund: Der im Rahmen einer endokrinen Orbitopathie auftretende relative Volumenüberschuss der orbitalen Weichteilgewebe äussert sich klinisch in einem oft signifikanten Exophthalmus. Dieser ist für die Patienten nicht nur aus ästhetischen Gründen sehr beeinträchtigend, sondern geht häufig einher mit einem schmerzhaften retrobulbären Druckgefühl oder den Symptomen einer Expositionskeratopathie. Um diesem Problem zu begegnen wurden bisher verschiedene knöcherne Dekompressionstechniken entwickelt. Wir berichten hier über unsere Erfahrungen mit der lateralen Orbitadekompression.
Methode: Im Zeitraum von 1999 bis 2003 führten wir an 38 Orbitae von 27 Patienten (10 m, 17 w ) eine laterale knöcherne Orbitadekompression in einer modifizierten Krönlein-Technik durch, wobei durch eine gleichzeitige Fettgewebsresektion zusätzliches Volumen gewonnen werden sollte. Bei 11 Patienten erfolgte eine beidseitige Operation. Die präoperativen Daten wurden retrospektiv aus den Krankenakten und die postoperativen Daten nach erneuter Einbestellung der Patienten gewonnen. Spezielle Auswertungskriterien waren neben einer regulären ophthalmologischen Untersuchung: 1. Reduktion des Exophthalmus, 2. Minderung des retrobulbären Druckgefühls, 3. Lidzeichen, 4. Strabologischer Befund.
Ergebnisse: Der Beobachtungszeitraum betrug 0,5 - 25 Monate (Mittel 6,55 Monate). Die Patienten zeigten po


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