Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Morphologie der Papille bei Patienten mit einer arteriellen Hypertonie

Schröder A.1, Falk S.1, Wollstein J.2 , Meyer M.1, Erb C.1 
1Augenklinik der Medizinischen Hochschule Hannover; 2Glaucoma Unit, Moorfields Eye Hospital, London/UK

Hintergrund: Durch die Untersuchung mit dem Heidelberg Retina Tomograph II soll geprüft werden, ob das Vorliegen einer arteriellen Hypertonie Auswirkungen auf die Morphologie der Papille hat.
Methode: Untersucht wurden 32 Patienten mit einer bekannten arteriellen Hypertonie mit Endorganschäden (w:m=13:19; Durchschnittsalter 61±14 Jahre) im Vergleich zu 112 augen- und allgemeingesunden Kontrollen (w:m=58:54; Durchschnittsalter 58±12 Jahre). Neben dem ophthalmologischen Status (Visus, Refraktion, Augeninnendruck, Cup-Disk-Ratio, Fundusuntersuchung) wurde der Sehnervenkopf mit dem HRT II untersucht. Es wurden folgende stereometrischen Parameter erhoben und mit dem Mann-Withney-U-Test verglichen: Papillenfläche, Exkavationsvolumen, Neuroretinalerandsaumfläche, Randsaumvolumen, Nervenfaserschichtdicke, Nervenfaserschichtquerschnittsfläche, Cup-Disk-Ratio.
Ergebnisse: Die ophthalmologischen Untersuchungen zeigten bei den Patienten mit einer arteriellen Hypertonie in 19 Augen einen Fundus hypertonicus Grad I-II, die Kontrollgruppe war unauffällig. Die HRT II-Untersuchung wies keine Unterschiede zwischen den Patienten mit einer arteriellen Hypertonie und den gesunden Kontrollen bei allen stereometrischen Parametern auf (p>0,05).
Schlussfolgerungen:
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