Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Wellenfrontanalyse und Kontrastsehen nach Astigmatismuskorrektur mittels C-Cuts

Kaymak H., Kremp K., Mester U.
Augenklinik Sulzbach/Saar

Hintergrund: Die Astigmatismuskorrektur mittels limbusparallelen Hornhautinzisionen ist eine seit Jahren bewährte Technik, insbesondere zur Behandlung des angeborenen und postoperativen kornealen Astigmatismus. Während die Auswirkungen auf Sphäre und Zylinder (Coupling-Effekt) bereits eigehend untersucht wurden, sind Brechungänderungen höherer Ordnung noch unbekannt.
Methode: Bei 24 Patienten (Alter zwischen 24-55 Jahren) wurden wegen eines angeborenen, regulären Hornhautastigmatismus eine Korrektur mittels eines Paares bogenförmiger Hornhautinzisionen (C-Cuts) mit dem Diamantmesser durchgeführt. Präoperativ und postoperativ wurde unter anderem eine Wellenfrontanalyse mit dem Hartmann-Shack -Sensor (Zeiss-Meditec) durchgeführt, sowie das Kontrastsehen mit dem Functional Acuity Contrast-Test (F.A.C.T.) unter photopischen und mesopischen Bedingungen mit der Ginsburg-Box bestimmt.
Ergebnisse: Die vektorkorrigierte Reduktion des kornealen Astigmatismus betrug im Median 2,61 dpt (SD 0,99). Hinsichtlich der Brechungsänderungen höherer Ordnung zeigte sich vor allem eine Veränderung der sphärischen Aberration (Z4/0), die um 0,09 Mikron negativer wird und eine Induktion des vertikalen Comas um 0,12 Mikron (bei 5mm Pupillendurchmesser). Das Kontrastsehen wird unter photopischen und mesopischen Bedingungen deutlich gesteigert, trotz Zunahme (66%) der Gesamtaberration höherer Ordnung.
Schlussfolgerungen: C-Cuts bewirken neben d


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