Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Fibrinklebung der Bindehaut in der Ophthalmochirurgie

Krzizok T.
Zentrum für Augenheilkunde der Justus-Liebig-Universität Gießen

Hintergrund: Die Fibrinklebung in der Ophthalmochirurgie hat eine 25 jährige Geschichte, jedoch ist der Einsatzbereich in den letzten 10 Jahren deutlich zurückgegangen. Ein Grund dafür ist, dass die häufigste OP, nämlich die Katarakt-OP, mittlerweile weltweit von den meisten Operateuren ohne Bindehauteröffnung als „clear cornea“ Zugang gewählt wird. Andererseits ist aufgrund der jetzt vorliegenden Sicherheit von humanen Plasmaprodukten hinsichtlich HIV etc. die Fibrinklebung der Bindehaut eine interessante Alternative zur Nahtfixation.
Methode: IIm Zeitraum 2002 bis 2003 wurde der Fibrinkleber Beriplast® (Hersteller Aventis Behring©, 65832 Liederbach, Deutschland) bei insgesamt 100 Augenmuskeloperationen, 10 Amotio-Cerclage-OPs sowie 20 Pars plana Vitrektomien zum Bindehautverschluß eingesetzt anstelle der üblichen Adaptation mittels resorbierbarer Naht. Es handelte sich in 10 % um Revisions-OPs, bei denen im Rahmen einer Voroperation die Bindehaut bereits eröffnet worden war. Der Fibrinkleber besteht aus Fibrinogen mit Aprotinin sowie Thrombin mit Calciumchlorid. Beide Komponenten wurden mit jeweils 0,1 ml in 2 Insulinspritzen am Beginn des OP-Programms aufgezogen. Im postop. Verlauf wurden mittels Spaltlampe (Adaptation der Bindehaut, Ausmaß von Chemosis bzw. Hyposphagma, Auftreten einer Keratitis punctata superfic. oder einer HH-Delle) und subj. Angabe (u.a. Fremdkörpergefühl, Tränen der Augen) des Patienten die Ergebnisse kontrolliert und mit


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