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| Programm | "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie" |
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Abstract
Interferon alfa-2a versus Cyclosporin A in der Behandlung des okulären Morbus Behçet: eine multizentrische, randomisierte Vergleichsstudie Deuter C. M. E.1, Stübiger N.1, Zierhut M.1, Kötter I.2 Der Morbus Behçet, eine systemische Vaskulitis bislang unklarer Genese, manifestiert sich am Auge zumeist in Form einer Uveitis posterior bzw. Panuveitis. Oftmals bestehen zusätzlich eine okklusive retinale Vaskulitis sowie ein zystoides Makulaödem. Trotz Therapie mit systemischen Steroiden sowie Immunsuppressiva besitzt die Erkrankung eine äußerst schlechte Visusprognose. Mehrere offene, nicht-kontrollierte Studien konnten zeigen, dass die immunmodulierende Substanz Interferon alfa-2a bei schwerem okulärem M. Behçet sehr effektiv wirksam ist und auch bezüglich der langfristigen Visusprognose herkömmlichen Immunsuppressiva überlegen zu sein scheint. Kontrollierte Studien, welche die Wirksamkeit von Interferon alfa-2a mit der herkömmlicher Immunsuppressiva vergleichen, fehlen allerdings bislang. Durch unsere Arbeitsgruppe befindet sich daher eine multizentrische Studie in Vorbereitung mit der Zielsetzung, die Effektivität von Interferon alfa-2a im Vergleich zu dem herkömmlichen Immunsuppressivum Cyclosporin A in der Therapie des schweren okulären M. Behçet zu untersuchen. Jeweils 50 Patienten sollen randomisiert einer der beiden Therapiegruppen zugeteilt werden. Die Therapiedauer beträgt sechs Monate, gefolgt von einer Nachbeobach |
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