Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Vitreoretinale Chirurgie bei fortgeschrittenem Morbus Coats

Besch D., Feudner E., Gelisken F., Szurman P., Rohrbach J. M., Bartz-Schmidt K. U.
Universitäts-Augenklinik, Abteilung I, Tübingen

Hintergrund: Der Morbus Coats ist gekennzeichnet durch Teleangiektasien retinaler Gefäße, die aufgrund Gefäßleckagen und Vasoproliferation zu Aneurysmen, intra- und subretinalen Exsudationen, zystoidem Makulaödem sowie sekundärem Tumor mit exsudativer Netzhautablösung führen. Im Anfangsstadium sind die Veränderungen, die vor allem männliche Jugendliche betreffen, meist begrenzt auf einen peripheren Netzhautsektor bei guter zentraler Sehschärfe. Die Behandlung besteht in der Regel aus fokaler Laser- oder Kryotherapie der ischämischen Areale und der Gefäßanomalien, die jedoch in fortgeschrittenen Fällen mit ausgeprägter subretinaler Exsudation oft nicht ausreichend ist.
Methode: In diesem Videobeitrag wird anhand von 3 Patienten die Vorgehensweise der vitreoretinalen Chirurgie bei rasch progredientem Morbus Coats mit massiven subretinalen Lipidexsudationen im Bereich des hinteren Pols sowie sekundärem vasoproliferativem Tumor, mit exsudativer Netzhautabhebung dargestellt. Eine Laser- und / oder Kryobehandlung war durchgeführt worden, ohne dass sich dadurch die rasche Befundverschlechterung innerhalb von wenigen Monaten aufhalten ließ. Die Nachbeobachtungszeit liegt zwischen 8 und 16 Monaten.
Ergebnisse: Der Videobeitrag führt die Indikation für einen chirurgischen Eingriff bei therapieresistentem, histologisch gesichertem M. Coats auf, beschreibt ausführlich die Technik und die


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