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| Programm | "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie" |
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Abstract
Vitreoretinale Chirurgie bei fortgeschrittenem Morbus Coats Besch D., Feudner E., Gelisken F., Szurman P., Rohrbach J. M., Bartz-Schmidt K. U.
Hintergrund: Der Morbus Coats ist gekennzeichnet durch Teleangiektasien retinaler Gefäße, die aufgrund Gefäßleckagen und Vasoproliferation zu Aneurysmen, intra- und subretinalen Exsudationen, zystoidem Makulaödem sowie sekundärem Tumor mit exsudativer Netzhautablösung führen. Im Anfangsstadium sind die Veränderungen, die vor allem männliche Jugendliche betreffen, meist begrenzt auf einen peripheren Netzhautsektor bei guter zentraler Sehschärfe. Die Behandlung besteht in der Regel aus fokaler Laser- oder Kryotherapie der ischämischen Areale und der Gefäßanomalien, die jedoch in fortgeschrittenen Fällen mit ausgeprägter subretinaler Exsudation oft nicht ausreichend ist. |
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