Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Verlagert sich mit zunehmendem Alter die Fovea relativ zur Papille?

Keilhauer C. N.1, Zollmann J.1, Schrader W. F.1, Delori F. C.2
1Universitätsaugenklinik Würzburg; 2Schepens Eye Research Institute (SERI) Boston/USA

Hintergrund: Es ist bekannt, dass die Foveamitte im Durchschnitt leicht unterhalb der Papillenmitte anzusiedeln ist. Uns fiel bei Screeningmessungen mit dem HRA auf, dass sich im Laufe des Lebens die Position der Fovea relativ zur Papille zu ändern schien. Diesen Effekt haben wir mit den folgenden Messungen systematisch untersucht.
Methode: Es wurden Fundusautofluoreszenzbilder von 28 ausgewählten emmetropen Normalpersonen (F/M=16/12) untersucht (Alter 20-80 Jahre), die mit Hilfe eines konfokalen Scanning Laser Ophthalmoskops (HRA 30°) erstellt worden waren. Um möglichst präzise Messungen zu erzielen, musste sich die Papillenmitte zu mindestens 3/4 im angefertigten Bild befinden. Um einen Kopfneigeeffekt zu minimieren wurden nur solche Personen berücksichtigt, deren Winkel theta (Winkel zwischen einer Horizontalen durch die Papillenmitte und einer Linie zwischen Papillen- und Foveamitte) in beiden Augen kleiner als 5° war. Die Daten beider Partneraugen wurden gemittelt. Eine gerätebedingte Änderung der Vergrößerung über das HRA-Bild hinweg (von nasal nach temporal) wurde berücksichtigt.
Ergebnisse: Im Durchschnitt liegt die Fovea 15,1±0,8° temporal der Papillenmitte und 1,8±0,5° unterhalb (n=75). Der Winkel theta betrug im Mittel 6,9±2,2°. Der Abstand Papillenmitte-Fovea betrug durc


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