Abstract
Abstract
Farbsinnstörungen bei Patienten mit einer paroxysmalen supraventrikulären Tachycardie
Schröder A.1, Schulz U.1, Meyer M.1, Rüfer F.1, Tebbenjohanns J.2, Erb C.1 1Augenklinik , 2Abteilung Kardiologie, Medizinischen Hochschule Hannover
Hintergrund: Inwieweit wird die Farbwahrnehmung bei Patienten mit einer paroxysmalen supraventrikulären Tachycardie beeinflusst. Methode: In die Studie wurden Patienten mit einer paroxysmalen supraventrikulären Tachycardie eingeschlossen und in folgende Gruppen aufgeteilt: Patienten ohne Therapie (Gruppe1: n = 15; Durchschnittsalter 38±17 Jahre), Patienten mit Betablocker-Therapie (Gruppe2: n = 15; Durchschnittsalter 49±10 Jahre) und Patienten mit medikamentöser Therapie ohne Beta-Blocker (Gruppe 3: n = 6; Durchschnittsalter 52±15 Jahre). Die Kontrollgruppen 4, 5, 6 ohne Augen- und Allgemeinerkrankungen entsprachen in der Anzahl, Alter und Geschlecht den Patientengruppen. Neben dem ophthalmologischen Status (Sehschärfe, Refraktion, Augeninnendruck, Cup/Disk-Ratio, Fundusuntersuchung) wurde der Farbtest Roth 28-hue (E) desaturiert angewendet. Dieser wurde monokular unter folgenden Standardbedingungen durchgeführt: Hintergrund war ein schwarzer Karton, die Beleuchtung bestand aus 2 Fluoreszenzlampen (Osram L36W/12 LDL Daylight). Die Lichtstärke betrug 2000 lux. Ergebnisse: Die ophthalmologischen Untersuchungen waren bei den Patienten mit einer paroxysmalen supraventrikulären Tachycardie wie auch bei den Kontrollen unauffällig. Die Patienten mit
Zurück | Back
|