Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


Hotelbuchung
   Hotel Registration
Grußwort
   Welcome address
Beteiligte Gesellschaften
   Societies involved
DOG Information
   DOG Information
Eröffnung des Kongresses
   Opening Ceremony
Preise
   Awards
Ablauf der Tagung 2003
   General overview of congress
Lageplan der Räumlichkeiten
   Map of Congress Center
Wissenschaftliche Themen
   Scientific topics
Symposien
   Symposia
Wissenschaftliches Programm
   Scientific program
Posterpräsentationen
   Poster Presentation
Kurse
   Courses
Begleitende Veranstaltungen
   Accompanying program
Arbeitssitzungen
   Working sessions
Rahmenprogramm
   Social program
Allgemeine Informationen
   General Information
Autorenindex
   Index of Authors
Industrieaussteller
   Commercial exhibitors
Sponsoren
   Sponsors
Impressum



DOG Homepage


Abstract
Abstract

Melatonin schützt Hornhäute vor Endothelzellschaden durch oxidativen Stress

Wolf A. H., Neubauer A. S., Fuchs A., Priglinger S., Kampik A., Welge-Lüßen U. C.
Augenklinik der Ludwig-Maximilians-Universität, München

Hintergrund: Das humane Hornhautendothel, welches von der Neuralleiste abstammt, hat nur eine sehr begrenzte regenerative Kapazität. Neurotrophe Faktoren könnten das Überleben von Endothelzellen unter Stress verbessern, wie er während der Lagerung in Hornhautbanken oder bei chirurgischen Eingriffen auftritt. Melatonin ist nicht nur ein bekannter Neurotransmitter, sondern auch ein potentes Antioxidans, das in vivo im Kammerwasser vorkommt. Ziel dieser Studie war es zu untersuchen, ob Melatonin den Endothelzellverlust bei oxidativen Stress und während der Aufbewahrung in Organkultur vermindern kann.
Methode: Schweinehornhäute (16/Gruppe) wurden mit unterschiedlichen Konzentrationen von Melatonin (10-6 M bis 10-2 M) und in der Kontrollgruppe mit 0 M vorbehandelt. Nach Exposition mit 1,4mM H2O2 über 30 min. wurde der Effekt des oxidativen Stresses mittels Janus-Grün photometrischer Technik verifiziert und die optimale Konzentration ermittelt. Um den protektiven Effekt von Melatonin an Hornhäuten zu untersuchen, wurde zunächst mittels rtPCR und Imunohistochemie die Melatoninrezeptoren MT1 und MT2 nachgewiesen. An 11 humanen Hornhäuten, die zuvor mit der optimalen Konzentration von Melatonin vorbehandelt worden waren, wurde der durch H2O2 zugefügte Endothelschaden mittels Live-Dead Zytotoxizitäts


Zurück | Back