Abstract
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Einfluss der präoperativen Keratometrie auf die funktionellen Ergebnisse nach perforierender Keratoplastik bei Keratonus
Nguyen N. X.1, Seitz B.1, Liu Y.1,2, Langenbucher A.1, Küchle M.1, Naumann G. O. H.1 1Augenklinik mit Poliklinik, Universität Erlangen-Nürnberg, Erlangen; 2Cornea Department, Tianjin Eye Hopital, Tianjin/TJ
Hintergrund: Ziel unserer Arbeit war es, den Einfluss der präoperativen Hornhautkrümmung auf die funktionellen Ergebnisse nach perforierender Keratoplastik (PK) bei Keratokonus vor und nach Fadenentfernung zu untersuchen. Methode: In die retrospektive klinische Querschnitt-Studie gingen 236 Patienten (Alter: 37±11 Jahre) ein, die entsprechend ihrer präoperativen Zeiss-Keratometerwerte (K) in 4 Gruppen eingeteilt wurden: Gruppe 1 <50 Dpt (n=24), Gruppe 2 <60 Dpt (n=52); Gruppe 3 ³60 D (n=101); Gruppe 4: irreguläre nicht meßbare Keratometrie (n=59). Bei allen Patienten wurde eine PK mittels 193nm Excimerlaser mit einem einheitlichen Spender/Empfänger Durchmesser (8,0/8,1) und doppelt-fortlaufender Naht duchgeführt. Eine komplette ophthalmologische postoperative Untersuchung einschließlich subjektiver Refraktometrie, Keratometrie (Zeiss, Oberkochen) und Topographie-Analyse (Tomey, Erlangen) erfolgte vor der Erstfadenentfernung (Median 12 Monate) und nach kompletter Fadenentfernung (Median 18 Monate). Folgende Zielgröße wurden ausgewertet: keratometrischer Astigmatismus (KA), keratometrische zentrale Brechkraft (ZB), sphärisches Äqui
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