Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Hinweise für eine Beteiligung des Ephrin/Eph-Systems an angioproliferativen Netzhauterkrankungen

Agostini H. T., Gogaki E., Maier P., Blinova E., Martin G., Hansen L. L.
Universitäts-Augenklinik Freiburg

Hintergrund: Das Ephrin/Eph-Liganden/Rezeptor-System kontrolliert neuronales Wachstum. Da Rezeptoren und Liganden membrangebunden sind, spielen sie bei der Zell-Zell-Interaktion eine Rolle. Am Auge sind sie an der retino-tektalen Projektion der Ganglienzellen beteiligt. Auch auf Gefäßen sind Ephrine nachweisbar. Das Expressionsmuster auf Arterien und Venen ist komplementär.
Methode: a) Retinales Pigmentepithel (RPE) wurde aus chirurgisch entfernten subretinalen Membranen (CNV) bei altersabhängiger Makuladegeneration (AMD) kultiviert. Das Expressionmuster angiogener Faktoren in CNV-RPE wurde auf RNA- und Proteinebene mit Kontroll-PRE verglichen. b) In einem Mausmodell für sauerstoffinduzierte proliferative Retinopathie wurden Änderungen der physiologischen und pathologischen Angiogenese nach intravitrealer Injektion dimerer Ephrin/Eph am Netzhautflachpräparat quanitifiziert.
Ergebnisse: a) RPE aus CNV-Membranen exprimiert im Gegensatz zu Kontroll-RPE den Rezeptor EphA7. Dieser ist auch immunhistochemisch in CNV-assoziiertem RPE nachweisbar. Die Klonierung der EphA7-mRNA zeigt, dass das Rezeptorgen komplett transkribiert wird. b) Die intravitreale Injektion von dimerem EphB4 und Ephrin B2 im Mausmodell führt zu einer vermehrten Proliferation retinaler Gefäße. Dagegen wird die physiologische Gefäßentwicklung nicht sichtbar verändert.
Schlussfolgerungen: Da


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