Abstract
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Erste Erfahrungen mit einem industriell gefertigten nicht-mechanischen Einmal-Trepan: Parameter und Ablationsmuster
Specht H., Völcker H. E., Kruse F. E. Augenklinik, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Hintergrund: Die nichtmechanische Excimer Laser Trepanation mit der von uns vorgestellten neuen Faser-Optikeinheit hat, verglichen mit herkömmlichen Methoden, eindeutige Vorteile bei der perforierenden Keratoplastik. Hier beschreiben wir die ersten Erfahrungen in der Anwendung dieses industriell gefertigten Einmal-Trepansystems (Gebauer GmbH, Neuhausen; Geuder AG, Heidelberg), es wurde in Verbindung mit einer kleinen, beweglichen Lasereinheit benutzt. Methode: Ein Motor angetriebener Trepan wurde entwickelt, der mittels Saugring zentriert werden kann. Er wird in Verbindung mit einer Lichtleitfaser an einen kleinen, beweglichen im Handel erhältlichen 308nm Excimer Laser (TUI Laser AG, München) angeschlossen. In einer vorklinischen Studie wurden frisch enukleierte Augen vom Schwein und von Menschen verwendet. Mittels histologische Untersuchungen der Hornhäute wurde die Qualität der Schnittkanten und eventuelle mechanische Beschädigungen der Hornhautoberfläche untersucht. Ergebnisse: Der Lasertrepan ist einfach zu verwenden und ermöglicht das genaue Schneiden von Hornhäuten. Die histologischen Schnitte zeigten keine mechanisch verursachten Beschädigungen der Hornhaut. Die Schnittkanten waren glatt und gleichmäßig, mit einer Zone der thermische Schädigung von weniger als 10µm. Schlussfolgerungen: Im Vergleich zu früheren Untersuchungen verbesserte sich
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