Abstract
Abstract
Makuläres Pigment und AMD: Spezifische Risikoprofile bei unterschiedlicher AMD-Manifestation
Trieschmann M., Wachter A., Spital G., Pauleikhoff D. Augenabteilung am St. Franziskus Hospital, Münster
Hintergrund: Die Studie untersucht die Frage einer Korrelation bestimmter Verteilungsmuster des makulären Pigments (MP) zu Manifestationsformen der altersabhängigen Makuladegeneration (AMD). Methode: Bei 400 Augen (103 ohne AMD, 297 mit früher AMD im untersuchten Auge) wurden Autofluoreszenzmuster analysiert, die Verteilung des MP am hinteren Augenpol durch Analyse der Helligkeitsverteilung perifoveal computergestützt quantifiziert. Die max. zentrale Konz. des MP (Peak) , Menge des MP innerhalb der zentralen 150mm Radius (zentrales MP-Volumen, C) sowie die Gesamtmenge des MP innerhalb von 2mm Radius perifoveolär (total MPVol.,T) wurden analysiert , die individuelle Verteilung von zentralem und parafovealärem MP mithilfe des C/T Quotienten charakterisiert. Ergebnisse: Partneraugen von geographischen Atrophien (GA) zeigten die geringsten zentralen MP Konz:[mean "Peak": gesund: 0,58; Partneraugen von GA: 0,45; von PE-Abhebung (PED) 0,58; von CNV 0,53; von früher AMD 0,5; (p<0,001). Mean "C", zentrales MP Volumen: gesund: 162, Partneraugen von GA 121; PED 141; CNV 139; von füher AMD 135,5 (p<0,0001)]. Der C/T Quotient repräsentiert die Verteilung des MP zu ungunsten des Zentrums bei der GA (0,02), (bei Partneraugen von CNV 0,027, von PE-Abhebungen 0,028; bei beidseitiger früher AMD 0,027 und bei Gesunden 0,029 (p<
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