Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Hornhautdicke und Glaukom

Königsdörffer E., Augsten R., Senff I.
Augenklinik der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Hintergrund: Die Hornhautdicke von Glaukompatienten ist im Mittel größer als die von Normalpersonen. Die Hornhautdicke beeinflußt die Tonometrie. Lokaltherapie kann die Hornhautdicke verändern. Unter Latanoprost soll die Hornhaut dünner, unter Dorzolamid dicker werden. Welche Bedeutung hat dies für die Praxis?
Methode: 262 Patienten mit bekanntem Glaukom ohne pathologischen Hornhautbefund wurden zur gleichen Tageszeit mit dem Ultraschall- Pachymeter DGH 2000 untersucht. Alle Glaukom-Medikamente und die Dauer der Gabe wurden erfaßt. Monotherapie war selten. Latanoprost, aber kein Dorzolamid, bekamen 29 Patienten (Alter 42 - 87 Jahre, Median 70 Jahre, 12 männlich, 17 weiblich). 24 Patienten (Alter 39 - 81 Jahre, Median 71 Jahre, 10 männlich, 14 weiblich) erhielten Dorzolamid, aber kein Latanoprost. Für die Dauer der Medikamentengabe wurden jeweils zwei Gruppen gebildet: 1) £1 Jahr 2) > 1 Jahr.
Ergebnisse: Die zentrale Hornhautdicke nahm bei Medikamentengabe über ein Jahr zu, bei Dorzolamid (von 573,9 mm a


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