Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Hornhautendothel bei dysgenetischem juvenilem Offenwinkelglaukom mit Myopia magna

Jünemann A., Schlötzer-Schrehardt U.
Augenklinik mit Poliklinik der Universität Erlangen-Nürnberg, Erlangen

Hintergrund: Die histopathologischen Veränderungen des Hornhautendothels bei dysgenetischem juvenilem Offenwinkelglaukom mit Myopia magna werden dargestellt.
Methode: Bei einer 27-jährigen Patientin mit dysgenetischem juvenilem Offenwinkelglaukom (Pseudophakie mit Implantation einer Hinterkammerlinse, Z.n. dreimaliger Zyklokryokoagulation, sekundärer Strabismus divergens) mit sekundärer Makropapille und Fundus myopicus bei Myopia magna erfolgte aufgrund eines schmerzhaften absoluten Glaukoms mit nicht-regulierter Augeninnendrucklage eine Enukleation mit Orbitaimplantat. Lichtmikroskopische und elektronenmikroskopische Untersuchungen des Hornhautendothels wurden durchgeführt.
Ergebnisse: Lichtmikroskopisch fiel eine vakuolige Degeneration des Hornhautendothels auf. Die diffus verbreiterte Descemetsche Membran wies periphere Brüche auf. Elektronenmikroskopisch war das Hornhautendothel unzureichend differenziert sowie unter Ausbildung überlappender Zellfortsätze und interzellulärer Vakuolen teils mehrschichtig überlagert. Die Descemetsche Membran zeigte einzelne Brüche und Leistenformationen in der mittleren Peripherie, einen stark variierenden Durchmesser (1,5-15 mm) und eine abnormale Ultrastruktur.
Schlussfolgerungen: Das von der Neuralleiste abstammende Hornhautendothel ist in die Fehldifferenzierung des vorderen Augenabschnittes bei dysgen


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