Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Dreidimensionale Ultraschallbiomikroskopie und Rasterelektronenmikroskopie des humanen Zonulasystems

Stachs O.1, Martin H.2, Behrend D.2., Schmidt K. P.2 und Guthoff R.1
1
Augenklinik, 2Institut für Biomedizinische Technik, Universität Rostock

Hintergrund: Eine biomechanische Modellierung des Akkommodationsvorganges kann einen wesentlichen Beitrag zum besseren Verständnis der Mechanismen der Akkommodation und Presbyopie vor dem Hintergrund der Evaluierung von potentiell akkommodationsfähigen Linsenersatzmaterialien leisten. In den bisher zur Verfügung stehen Modellen wurde die Zonulakonfiguration nur unzureichend berücksichtigt. Hintergrund dieser Arbeit ist eine detaillierte Untersuchung zum Verlauf der Zonulafasern mit dem Ziel eines verbesserten Finite Elemente Modells der Mechanik der Akkommodation.
Methode: Humane Augen wurden sofort nach der Enukluation mit der dreidimensionalen Ultraschallbiomikoskopie und nach einer weiteren Präparation rasterelektronenmikroskopisch (ESEM/REM) untersucht.
Ergebnisse: Anteriore und posteriore Fasergruppen inserieren an den Hängen der Zotten. Es sind keine sich kreuzenden Zonulagruppen darstellbar. Fasern die in der Nähe der ora serata auftauchen inserieren auf der Linse und dem Ziliarkörper. Typische Verlaufsmuster wurden in ein Finite Elemente Modell der Mechanik der Akkommodation integriert.
Schlussfolgerungen: Die Beschreibung des Zonulasystems in ihrer natürlichen Umgebung ohne präparative Artefakte erlaubt physiologische Studien und ein


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