Abstract
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Non-Kontakt- und Applanations-Tonometrie im Vergleich zum neuen Impressions-Tonometer, dem Tono-Scan
Stübiger N.1,2, Hammer U.2, Deuter C. M. E.1, Landenberger H.1, Schlote T.1, Specht H.3 1Universitäts-Augenklinik Abt.I, Tübingen; 2Fachhochschule Aalen; 3Universitäts-Augenklinik, Heidelberg
Hintergrund: Das Glaukom ist weltweit die häufigste Ursache einer irreversiblen Erblindung. Daher kommt der Messung des intraokularen Druckes (IOD) bei der Diagnose und der Therapie eines Glaukomes eine große Bedeutung zu. Methode: Untersucht wurde die Vergleichbarkeit der IOD-Messungen mittels dem Non-Kontakt-Tonometer CT-20D und dem TonoScan TGDc-01 mit dem Kontakt-Tonometer nach Goldmann. Insgesamt 59 gesunde Probanden (118 Augen) wurden gemessen. Das mittlere Alter betrug 33,2 Jahre. Der IOD-Mittelwert aus 3 Messungen mit dem CT-20D und der Mittelwert aus 9 Messungen mit dem TonoScan wurden verglichen mit einer IOD-Messung mittes Goldmann-Tonometrie. Beide Augen wurden zuerst mit dem Non-Kontakt-, dann mit dem TonoScan und zuletzt mit dem Goldmann-Applanations-Tonometer gemessen. Ergebnisse: Das Non-Kontakt-Tonometer ermittelte einen mittleren IOD von 15,8 ± 3,2 mmHg in den rechten und 15,3 ± 3,2 mmHg in den linken Augen. Der mittlere IOD und die Standard-Abweichung der TonoScan Messungen betrug 16,9 ±4,9 mmHg in den rechten und 15,9 ± 4,9 mmHg in den linken Augen. Die Messungen mit dem Goldmann-Applanations-Tonometer ergab einen Mittelwert von 15,1 ± 2,9 mmHg in den rechten u
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