Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Zur Anwendung von EMLA-Creme bei der Oberlidblepharoplastik

Henrici K., Clemens S., Tost F.
Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde, Ernst-Moritz-Arndt-Universität, Greifswald

Hintergrund: Die vor plastischen Lidoperationen notwendige Injektion des Lokalanästhetikums wird von einer Reihe von Patienten als schmerzhaft und unangenehm empfunden.
Methode: In einer intraindividuellen, randomisierten prospektiven Studie wurden insgesamt 14 Patienten mit einer beidseitigen Oberlidblepharoplastik erfasst. Vor dem Eingriff wurde einseitig EMLA-Creme aufgetragen. Durch eine spezielle Klebetechnik mit Tegaderm-Pflaster wurde die Augenoberfläche zuverlässig geschützt. Die Schmerzsensibilität wurde vor und nach dem Auftragen von EMLA-Creme, während der Infiltrationsanästhesie sowie intraoperativ geprüft. Die Patienten gaben ihr subjektives Schmerzempfinden auf einer Skala (0=keine, 1=geringe, 2=mittelstarke, 3=starke Schmerzen) an. Die subjektive und objektive Verträglichkeit von EMLA-Creme wurden ebenfalls bewertet.
Ergebnisse: Die Berührungsempfindlichkeit vor dem Auftragen von EMLA-Creme war bei allen Patienten subjektiv seitengleich (keine oder geringe Schmerzen). Nach dem Auftragen zeigte sich eine deutliche Seitendifferenz. Auf der behandelten Seite gaben alle Patienten keine oder geringe Schmerzen an, auf der unbehandelten Seite empfanden 6 geringe, 6 mittelstarke und 2 starke Schmerzen. Während der Infiltrationsanästhesie berichteten auf der behandelten Seite 12 Patienten über geringe und 2 über mittelstarke Schmerzen, am unbehandelten Lid nahmen 5 geringe, 4 mi


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