Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Die Verteilung von Langerhanszellen in der normalen menschlichen Hornhaut. Erste Erfahrungen mit dem Rostocker Cornea Modul

Zhivov A.1, Stave J.1, Vollmar B.2, Guthoff R.1
1Universitäts-Augenklinik, Rostock; 2Abteilung für Experimentelle Chirurgie, Klinik und Poliklinik für Chirurgie, Rostock.

Hintergrund: Die Langerhans Zellen (LZ) sind die einzigen antigenpräsentierenden Zellen, die T-Zellen stimulieren und eine primäre immunologische Abwehrreaktion induzieren können. Die quantitative Bestimmung der LZ der Cornea stellt ein mögliches Charakteristikum des immunen Zustandes des Auges dar.
Methode: Der Heidelberg Retina Tomograph (HRT II) wird kombiniert mit dem Rostocker Cornea Modul. Durch diesen Vorsatz wird gleichzeitig sowohl eine Erhöhung der Ortsauflösung als auch eine Verschiebung der Abbildungsebene von der Netzhaut in den Bereich der vorderen Augenabschnitte erreicht. Ohne in die Hard- und Software des Gerätes einzugreifen, werden in-vivo-Abbildungen der Hornhaut mit einer Vergrößerung von 400- bis 800-fach ermöglicht. Das Gerät arbeitet mit einem Kontaktsystem unter Videokontrolle. Durch einen externen manuellen bzw. internen z-scan kann die Fokusebene definiert in axialer Richtung durch die Hornhaut verschoben werden. Eine semiquantitative Erfassung von Zelldichten ist somit möglich. Die Identifikation der LZ erfolgte immunohistochemisch mittels eine monoklonalen Maus-Anti-Human HLA-DR ( Clon G46-6). Studiengruppe: 170 Augen von 100 normalen Probanden (60 weiblich, 40 männlich) im Alter vo


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