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| Programm | "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie" |
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Abstract
Chirurgische Therapie von Störungen der Hornhautregeneration Seitz B.1, Sauer R.1, Langenbucher A.1, Hofmann-Rummelt C.1, Wenkel H.1, Kruse F. E.2
Hintergrund: Störungen der Hornhautregeneration können bei verschiedensten Erkrankungen auftreten, wie zum Beispiel bei Benetzungsstörungen, bei Ulcus corneae infektiöser (herpetisch, bakteriell, mykotisch), rheumatischer und neuroparalytischer Genese, bei Limbusstammzellinsuffizienz nach Verätzung, Verbrennung, Fuchs-Stevens-Johnson Syndrom oder Aniridie sowie nach perforierender Keratoplastik. Eine mildere Form stellt die rezidivierende Erosio corneae dar, bei der Adhäsionskomplexe zwischen Epithel und Stroma nicht ausreichend und/oder suffizient regeneriert werden. Ziel dieses Referates ist es, chirurgische Therapieoptionen bei Störungen der Hornhautregeneration kritisch darzustellen, die dann zum Einsatz kommen, wenn konservative medikamentöse Verfahren, wie unkonservierte künstliche Tränen, pflegende Gele und Salben (mit/ohne Druckverband), Vitamin A oder Hyaluronsäurehaltige topische Medikamente bzw. Eigenserumtropfen versagen. |
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