Abstract
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Korneale Wundheilungsreaktionen nach hyperoper PRK und LASIK
Hammer T.1, Gießler S.3, Duncker G. I. W.1, Peschke E.2 1Universitäts-Augenklinik, 2Institut für Anatomie und Zellbiologie, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg; 3Vista Klinik, Binningen/CH
Hintergrund: Ziel dieser Untersuchungen war es, mittels morphologischer und immunhistochemischer Befunde auf licht- und elektronen-mikroskopischer Ebene den Einfluss unterschiedlicher postoperativer Nachbehandlungen auf die Wundheilungsreaktionen im oberflächlichen Stroma bei der PRK und im Bereich des intrastromalen Schnittes bei der LASIK zu beurteilen. Methode: Von 72 Hornhäuten refraktiv-chirurgisch behandelter Kaninchen-augen, welche unterschiedliche lokale antibiotische und/oder Steroid-Gaben sowie UV-B-Bestrahlung erhielten, wurden 6 Monate postoperativ morphologische und immunhistochemische Befunde sowohl licht- als auch transmissionselektronenmikroskopisch erhoben und ausgewertet. Als immunhistochemische Marker wurden Kollagen Typ III, IV und VII, Fibrillin-1, Zytokeratin, alpha-smooth muscle actin und Laminin eingesetzt. Ergebnisse: Bei den mittels PRK behandelten Augen zeigt sich am Übergang zwischen Epithel zum oberflächlichen Stroma eine deutliche Verzahnung beider Strukturen. In diesem Bereich kommt es zur Ausbildung histologisch nachweisbarer Wundheilungsprozesse. An den durch LASIK behandelten Augen treten Irritationen im Grenzbereich zwischen Epithel und Stroma nur im Schnittbereich auf. In der Interface-Regio
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