Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Ophthalmopathologie zwischen gestern und morgen

Rohrbach J. M.
Universitäts-Augenklinik, Abt. I, Tübingen

Im Zuge der Verknappung finanzieller Ressourcen werden die derzeit etwa 20 ophthalmopathologischen Labors an deutschen Augenkliniken mehr und mehr in Frage gestellt und Forderungen erhoben, die gesamte morphologische Diagnostik in den Pathologischen Instituten zusammenzuführen. Hierdurch sollen Synergieeffekte erzielt und moderne Untersuchungstechniken zugänglich werden. Unbestreitbar bedürfen bestimmte Fragestellungen der kollegialen Kooperation mit den Pathologen. Unbestreitbar lässt sich aber auch belegen, dass der sehr enge Bezug von klinischer und histologischer Mikroskopie ganz entscheidend zum Verständnis zahlreicher Krankheitsbilder am und im Auge beigetragen hat und noch beiträgt. Nicht zuletzt aus diesem Grund hat sich die Ophthalmopathologie unter maßgeblichem Einfluß bedeutender Augenärzte wie z.B. Otto Becker und Theodor Leber, Ernst Fuchs, Wolfgang Stock und zuletzt Gottfried Naumann seit fast 150 Jahren unabhängig von der Pathologie an den Augenkliniken entwickelt. Die Analyse des Tübinger ophthalmopathologischen Labors ergibt, dass
* sich die gesamten Kosten auf jährlich ca. € 109.000 belaufen.
* der diagnostische Bereich für sich nicht kostendeckend ist, jedoch
* in großem Umfang Forschungsprojekte realisiert oder unterstützt und Impact-Faktoren sehr viel billiger als in anderen Bereichen "produziert" werden (ca. € 12.000 pro Punkt).
* erhebliche Beiträge zur Weiter- und Fortbildung sowie zur Qualitätssicherung geleistet werden.
* sich bei Betrachtu


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