Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Mikromorphologische Veränderungen im Epithel der Kornea - Konfokale Laser-Scanning-Mikroskopie mit dem Rostock Cornea Module

Stave J.1, Zhivov A.1, Vollmar B.2, Guthoff R.1
1Augenklinik der Universität Rostock, Universität Rostock; 2Abteilung f. Experimentelle Chirurgie, Klinik u. Poliklinik f. Chirurgie, Rostock

Hintergrund: Die Therapie von unterschiedlichen degenerativen und entzündlichen Erkrangungen der Kornea mit pathologischen Veränderungen im Epithel, der Nerven und Keratozyten sowie dem Endothel hat eine bessere Heilungsschance, wenn frühzeitig Erkenntnisse über den Typ der Infektion existieren. Dabei kann die konfokale Laser Scanning Mikroskopie für eine Frühdiagnose ein brauchbares Hilfsmittel sein. Zusätzliche Informationen sind ein dünneres Epithel, Veränderungen von Zellen oder das Auftreten von Leukozyten sowie Langerhans-Zellen nahe der Basalmembran, Mikrozysten, die Degeneration von Nerven sowie Endothelveränderungen.
Methode: Wir modifizierten in Kooperation mit Fa. Heidelberg Engineering den HRT II durch Adaptierung eines Objektivsystems, dem sog. Rostock Cornea Modul, kombiniert mit einem externen z-Scan. Ein langbrennweitiges Wasser-Immersionsobjektiv gestattet eine hohe Vergrößerung. Der Abstand zwischen Mikroskop und Kornea wird durch ein Konntaktelement konstant gehalten. Eine treppenförmige z-Bildebenenverschiebung, vermeidet schräge optische Schnitte. Die Identifikation der LZ erfolgte erfolgte in vitro immunohistochemisch
Ergebnisse: Das konfokale Laser Scannin


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