Abstract
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Endothelzellbefunde nach standard- und wellenfrontgeführter LASIK
Hammer T.1, Gießler S.2, Duncker G. I. W.1 1Universitätsaugenklinik, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg; 2Vista Klinik, Binningen/CH
Hintergrund: Um Aberrationen höherer Ordnung im Ablationsprofil auskorrigieren zu können, müssen wellenfrontgeführte LASIK-Behandlungen zu einem Teil auch mit kleineren Laserspotgrößen durchgeführt werden. Deshalb wird dabei eine deutlich höhere Anzahl von Laserpulsen auf die Hornhaut appliziert als beim klassischen sphäro-zylindrischen Hornhautabtrag der Standard-LASIK. Durch diese stärkere Energieeinwirkung könnten Schäden am Hornhautendothel auftreten. Methode: An 60 Patientenaugen, welche eine Standard- oder wellenfrontgeführte LASIK mit dem Keracor 217z-Excimerlaser erhielten, wurden prä- und bis zu 6 Monaten postoperativ Endothelzellbefunde erhoben und ausgewertet. Ergebnisse: Nach einem Nachbeobachtungszeitraum von 6 Monaten zeigte sich kein signifikanter Unterschied in der Gesamtendothelzellzahl, sowie in der Anzahl hexagonaler Zellen zwischen den prä- und postoperativen Befunden bei allen Patienten. Ebenso war zwischen Standard- und wellenfrontgeführten LASIK-Behandlungen kein Unterschied in den Endothelzellbefunden nachweisbar. Schlussfolgerungen: Durch die LASIK-Operation kommt es nicht zu messbaren, statistisch signifikanten Endothelzellschäden. Dieses Ergebnis ist unabhängig davon, ob eine Standard- oder wellenfrontgeführte mit deutlich höherer Anzahl applizierter Laserpulse dur
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