Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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MMC Applikation bei Hornhautnarben nach photorefraktiver Keratektomie (PRK)

Ardjomand N., Fellner P., Vidic B.
Universitäts-Augenklinik, Graz/A

Hintergrund: Mitomycin C (MMC) ist ein Antimetabolit, welches nach lokaler Applikation die Narbenbildung durch die Unterdrückung der DNA Synthese unterdrückt. Der Einsatz von MMC ist in der Glaukomchirurgie seit Jahren etabliert und findet zunehmend auch in der hornhautrefraktiven Chirurgie Einlass.
Methode: Bei 6 Patienten mit einer Haze-Bildung Grad 2-3 nach PRK und deutlicher Visusreduktion wurde eine PTK mit einer Ablationstiefe 10-15 µm durchgeführt. Dabei wurde das Epithel mit 20% Ethanol für 30 Sekunden fixiert und dann ähnlich der LASEK Methode abgezogen. Nach der Laserbestrahlung wurde MMC 0.02% für 2 Minuten auf das ablatierte Areal mit einem Schwamm appliziert. Anschließend wurde mit 40 ml physiologischer Kochsalzlösung gespült und das Epithel wieder auf das Stroma zurückgelegt. Zuletzt wurde eine therapeutische Kontaktlinse (Silikon) für 3 Tage gegeben. Die postoperative Therapie bestand aus Tobradex AT® und Hyaluronsäure 0.25% AT. Die Nachbeobachtungszeit beträgt 2 Monate.
Ergebnisse: Die Patienten klagten postoperativ kaum über Schmerzen. In allen Fällen bildete sich der Haze vollständig zurück und es kam auch zu einer Visusverbesserung. Während der Nachbeobachtungszeit kam es zu keiner neuerlichen Narbenbildung. Auch Komplikationen wurden keine beobachtet.
Schlussfolgerungen: PTK in Kombination mit MMC 0.02% für 2 Minuten stellt eine sichere und effiziente Methode dar, um Hazebildungen zu


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