Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Panuveitis bei Morbus Whipple

Vehr S.1, Nestler A.1, Schütz A.2, Halm U.3, Meier P.1 
1Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde, 2Institut für Pathologie, Universität Leipzig
3Park-Krankenhaus Leipzig-Südost GmbH, Leipzig

Hintergrund: Beim Morbus Whipple handelt sich es um eine seltene chronische Infektionskrankheit durch das Bakterium Tropheryma whipplei, die alle Organe befallen kann und sich meist bei Männern mittleren Alters schleichend über Jahre hinweg entwickelt. Meist leiden die Betroffenen an unspezifischen Beschwerden wie chronischem Durchfall, Bauchschmerzen, Gewichtsverlust, anamnestischem Syndrom, Demenz, Ataxie und gestörtem Schlaf-Wach-Rhythmus. Okuläre Manifestationen können Uveitis, Vitritis, Retinitis, Myositis, Papillenödem und Optikusatrophie beinhalten.
Methode: Wir berichten über einen 45-jährigen Patienten, der sich aufgrund einer langsam progredienten Sehverschlechterung R in der Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde der Universität Leipzig vorstellte. Visus R= 0,05; L= 0,8. Weiterhin war eine unklare Erkrankung mit Myokarditis, rezidivierenden Pleuraergüssen und restriktiver Ventilationsstörung seit 1998 bekannt, die mit Steroiden behandelt und dem rheumatischen Formenkreis zugeordnet wurde. Aufgrund der Diagnose der beidseitigen Uveitis intermedia R>L wurde eine intensivierte systemische und lokale Cortisontherapie eingeleitet. Zusätzlich wurde eine erweiterte internistische Durchuntersuchung veranlasst. Bei der gastroenterologischen Abklärung konnt


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