Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


Hotelbuchung
   Hotel Registration
Grußwort
   Welcome address
Beteiligte Gesellschaften
   Societies involved
DOG Information
   DOG Information
Eröffnung des Kongresses
   Opening Ceremony
Preise
   Awards
Ablauf der Tagung 2003
   General overview of congress
Lageplan der Räumlichkeiten
   Map of Congress Center
Wissenschaftliche Themen
   Scientific topics
Symposien
   Symposia
Wissenschaftliches Programm
   Scientific program
Posterpräsentationen
   Poster Presentation
Kurse
   Courses
Begleitende Veranstaltungen
   Accompanying program
Arbeitssitzungen
   Working sessions
Rahmenprogramm
   Social program
Allgemeine Informationen
   General Information
Autorenindex
   Index of Authors
Industrieaussteller
   Commercial exhibitors
Sponsoren
   Sponsors
Impressum



DOG Homepage


Abstract
Abstract

Intraindividueller Vergleich Aberrationen höherer Ordnung in Abhängigkeit von der Pupillenweite nach der Implantation einer asphärischen und einer konventionellen IOL

Kasper T., Bühren J., Kohnen T.
Augenklinik der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt/Main

Hintergrund: Durch die Implantation einer asphärischen IOL mit negativer sphärischer Aberration soll die positive sphärische Aberration der Cornea ausgeglichen werden.
Methode: In 20 Augen von 10 Patienten (mittleres Alter 72.89 ± 7.36) mit seniler Cataract wurden jeweils in ein Auge eine IOL mit asphärischer Vorderfläche (Tecnis, Pharmacia) in das andere Auge eine konventionelle IOL (AR40e, AMO) implantiert. Nach 3 Monaten wurde mit einem Hartmann-Shack-Aberrometer (Zywave, Bausch&Lomb) die gesamten Aberrationen höherer Ordnung (HOA RMS), die sphärische Aberration (Z 4.0), sowie die RMS-Werte für Aberrationen 3. und 4. Ordnung, jeweils für Pupillenweiten von 3, 3.5, 4, 5 und 6 mm gemessen. Für jede Pupillenweite wurde ein intraindividueller Vergleich der Aberrationen zwischen beiden Augen durchgeführt. Die statistische Auswertung erfolgte mit dem Wilcoxon-matched-pairs-Test.
Ergebnisse: Für HOA RMS, Z 4.0 und die Aberrationen 4. Ordnung wurden bei Augen nach Tecnis-Implantation niedrigere Werte gemessen als nach AR40e-Implantation. Die Differenzen zwischen den beiden IOLs nahmen mit der Pupillenweite zu, erreichten allerdings nur für HOA RMS und RMS-Werte 4. Ordnung eine statistische Signifikanz. Hinsichtlich Aberrationen 3. Ordnung zeigten sich weder signifikante Unterschiede noch eine Abhängigk


Zurück | Back