Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


Hotelbuchung
   Hotel Registration
Grußwort
   Welcome address
Beteiligte Gesellschaften
   Societies involved
DOG Information
   DOG Information
Eröffnung des Kongresses
   Opening Ceremony
Preise
   Awards
Ablauf der Tagung 2003
   General overview of congress
Lageplan der Räumlichkeiten
   Map of Congress Center
Wissenschaftliche Themen
   Scientific topics
Symposien
   Symposia
Wissenschaftliches Programm
   Scientific program
Posterpräsentationen
   Poster Presentation
Kurse
   Courses
Begleitende Veranstaltungen
   Accompanying program
Arbeitssitzungen
   Working sessions
Rahmenprogramm
   Social program
Allgemeine Informationen
   General Information
Autorenindex
   Index of Authors
Industrieaussteller
   Commercial exhibitors
Sponsoren
   Sponsors
Impressum



DOG Homepage


Abstract
Abstract

Zur Frage des Refraktionsausgleichs bei Strabismus divergens intermittens und dekompensierender Exophorie

Gusek-Schneider G. C., Kulzer J., Boss A.
Augenklinik mit Poliklinik der Universität Erlangen-Nürnberg, Erlangen

Hintergrund: Bei nicht konstantem Auswärtsschielen wird oft das Abschwächen der Hyperopierefraktion mit dem Argument des Akkommodationsanreizes versucht. Vollausgleich der Refraktionswerte kann aber durch die bessere Abbildungsqualität auf der Netzhaut zu einer Verbesserung der Fusion führen. Ziel dieser Studie war, den Effekt des Vollausgleichs der Refraktionswerte bei dekompensierender Exophorie (DE) und Strabismus divergens intermittens (SDI) zu untersuchen.
Methode: 63 Patienten (n= 34 mit SDI und n= 29mit DE) erfüllten die Einschlusskriterien: Refraktion in Zykloplegie, Verlaufskontrolle von mindestens 8 Wochen, Alter über 2,5 Jahre mit zuverlässigen Visusangaben. Ausgeschlossen wurden alle Formen des sekundären Strabismus einschließlich Ametropien, konstanter Strabismus divergens, große A-V- Inkomitanzen und Augen mit Amblyopie <0,3. Das Durchschnittalter bei Vorstellung in der Klinik und Untersuchung der Refraktion in Zykloplegie lag für die DE signifikant höher als für den SDI: 14 + 11,8 (4,7-41,7) vs. 6,5 + 2,3 (2,6-12,3) Jahre, p < 0,001. Eine Brille wurde bei Myopie und Astigmatismus immer und bei Hyperopie > +0,5 dpt verordnet.
Ergebnisse: Die durchschnittliche Refraktion beider Augen (Mittelwert der sphärischen Äquivalente) lag für den SDI höher als für die DE: 1,0 + 1,7 (-3,4-+5,4) vs. 0,5 + 2,1 (-5,3-+6,3) dpt, p= 0,23. Asti


Zurück | Back