Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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In-vivo-Darstellung kornealer histopathologischer Strukturen mit dem Rostocker konfokalen-Laser-Scanning-Mikroskop nach Keratokonjunktivitis epidemica

Knappe S., Stave J., Guthoff R.
Augenklinik der Universität Rostock

Hintergrund: Die Keratokonjunktivitis epidemica (KCE) ist eine hoch ansteckende Infektion, die durch Adenoviren vom Typ 8, 19, 37 verursacht wird. Die Ausbildung subepithelialer Nummuli kann zu einer dauerhaften Visusminderungen führen. Histopathologisch bestehen die Nummuli aus einer Ansammlung von Zellen des Monozyten-Makrophagensystems, wie Lymphozyten, Histiozyten und Fibroblasten. Die Ursachen der Nummulipersistenz sind bisher nicht genau bekannt. Durch den Einsatz des Rostocker-konfokalen-Laser-Scanning-Mikroskops (KFM) gelingt es in vivo korneale Strukturen zu erkennen und eine exakte Tiefenzuordnung zu treffen. Unser Ziel ist die Untersuchung der Kornea mit dem KFM während und nach einer akuten Keratokonjunktivitis epidemica, unter besonderer Berücksichtigung krankheitsspezifischer Veränderungen.
Methode: Wir untersuchten eine 28-jährige Patientin, die einen typischen Krankheitsverlauf einer KCE-Infektion bot. Zur Verlaufsdokumentation führten wir neben der spaltlampenmikroskopischen Untersuchung eine konfokale Hornhautmikroskopie mit dem KFM durch und stellten die Untersuchungsbefunde beider Methoden gegenüber.
Ergebnisse: Die Patientin entwickelte vor allem am rechten Auge multiple, zentral lokalisierte, subepitheliale Nummuli. Die Aufnahmen mit dem KFM ließen in den basalen Schichten des Epithels sowie im Bereich des


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