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| Programm | "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie" |
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Abstract
In-vivo-Darstellung kornealer histopathologischer Strukturen mit dem Rostocker konfokalen-Laser-Scanning-Mikroskop nach Keratokonjunktivitis epidemica Knappe S., Stave J., Guthoff R.
Hintergrund: Die Keratokonjunktivitis epidemica (KCE) ist eine hoch ansteckende Infektion, die durch Adenoviren vom Typ 8, 19, 37 verursacht wird. Die Ausbildung subepithelialer Nummuli kann zu einer dauerhaften Visusminderungen führen. Histopathologisch bestehen die Nummuli aus einer Ansammlung von Zellen des Monozyten-Makrophagensystems, wie Lymphozyten, Histiozyten und Fibroblasten. Die Ursachen der Nummulipersistenz sind bisher nicht genau bekannt. Durch den Einsatz des Rostocker-konfokalen-Laser-Scanning-Mikroskops (KFM) gelingt es in vivo korneale Strukturen zu erkennen und eine exakte Tiefenzuordnung zu treffen. Unser Ziel ist die Untersuchung der Kornea mit dem KFM während und nach einer akuten Keratokonjunktivitis epidemica, unter besonderer Berücksichtigung krankheitsspezifischer Veränderungen. |
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