Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Minimal inzisionale Phakoemulsifikation

Sauder G., Degenring R., Jonas J. B.
Fakultät für klinische Medizin Mannheim, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Mannheim

Hintergrund: Untersuchung der Sicherheit und Effizienz minimal inzisionaler bimanueller Phakoemulsifikation über zwei 1.2 mm Parazentesen und Implantation einer faltbaren hydrophilen Acryl Intraokularlinse. Gleichzeitig wird die Praktikabilität und Sicherheit eines neuentwickelten kombinierten Irrigations-/ Chopper-Handstücks untersucht.
Methode: Prospektive klinisch-interventionelle Studie mit konsekutivem Patienteneinschluß. Kataraktoperation in Tropfanästhesie bei 20 Patienten durch einen Operateur über zwei 1.2 mm Parazentesen. Dabei wurde der Phako-Sleeve entfernt. Zur Implantation einer AcryLys IOL (Acritec®) über ein Injektionssystem wurde eine Parazentese auf 1.6 - 1.8 mm erweitert. Postoperativer Visus, IOD, induzierter Astigmatismus und intraoperative Komplikationen wurden untersucht. (Operatives Handling und Maschineneinstellungen werden im Video gezeigt.)
Ergebnisse: Bei allen Patienten war eine Phakoemulsifikation über zwei Parazentesen ohne intraoperative Komplikationen möglich. Der postoperative Visus betrug 0.91 ± 0.18 , der IOD 17.4 ± 0.24, der induzierte Astigmatismus lag bei 0.39 ± 0.20 dpt. Bei drei Patienten musste der Implantationsvorgang wiederholt werden, da die Faltvorrichtung des Implantationssystems bei Schnittgrößen unter 1.6 mm gerissen war. Die Intraokularlinse (AcriLys®) zeigt sich zentriert in einem Nachbeobachtungszeitraum von 8.1 ± 3.4 Monaten.
Schlussfolge


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