Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Okuläre Beteiligung bei systemischer Loa-Loa-Infektion - Fallbericht und Literatur-Übersicht

Jaksche A.1, Wessels L.1, Martin S.2, Löffler K. U.1
1Universitätsaugenklinik, 2Institut für Medizinische Parasitologie der Universität, Universität Bonn

Hintergrund: Loa-Loa ist eine Wurminfektion, deren Auftreten sich zumeist auf die Regenwaldgebiete von West-, Zentral- und Ostafrika beschränkt. Vektoren sind Bremsen der Gattung Chrysops. Die Adultwürmer wandern vorwiegend in der Subkutis und rufen sog. Calabar-Schwellungen hervor. Sie erscheinen aber auch subkonjunktival. Ein Eindringen in die Vorderkammer ist selten. Die okuläre Loiasis des Auges präsentiert sich zumeist mit Epiphora, Lidödem, Bindehautinjektion und Juckreiz. In den letzten Jahren werden bei unklaren Augenbeschwerden immer öfter „exotische“ Ursachen gefunden, und wir wollen anhand eines weiteren Fallbeispiels die zunehmende Bedeutung auch seltener Erkrankungen untermauern.
Methode: Eine 35-jährige deutsche Patientin stellte sich mit dem Verdacht auf einen subkonjunktivalen Wurm in der Universitätsaugenklinik vor. Sie berichtete über ein seit einem sechsmonatigen Aufenthalt in Zentralafrika vor 5 Jahren rezidivierendes Druckgefühl links retrobulbär und zusätzlich auftretenden Schwellungen der Haut und Gelenke an Händen und Armen. Eine wiederholt durchgeführte augenärztliche und rheumatologische Abklärung war bisher erfolglos.
Ergebnisse: Bei der Untersuchung bestätigte sich der Wurm-Verdacht, und nach lokaler Betäubung erfolgte die Entfern


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