Abstract
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Die morphologische und funktionelle Beurteilung des begleitenden Auges bei Patienten mit einem idopatischen Makulaforamen
Karolczak-Kulesza M., Siwiec-Prościńska J., Siennicka A., Pecold K. Universitäts-Augenklinik, Poznań/PL
Hintergrund: Bei Patienten mit einem idopatischen Makulaforamen ist es durchaus wichtig, das begleitende Auge zu kontrollieren. Es liegt nämlich Möglichkeit vor, dass sich in diesem führenen Auge Foramen entwickelt und es besteht Risiko, dass es zu einer Sehschärfeverminderung kommt. Ziel der Untersuchung war:1). Risikofaktoren der Entwicklung eines Makulaforamens in begletendem Auge zu bestimmen und 2). ein Schema der Art und Haufigkeit der Kontrolluntersuchungen festzutlegen Methode: Es wurden 55 Patienten, im Alter zwischen 58 und 79 Jahre (43 Frauen und 12 Männer) untersucht. Bei allen Patienten wurden folgende Untersuchungen durchgeführt: die klinische Untersuchung, die Ultraschalluntersuchung in Präsentation B, die Messung der Netzhautdicke mit Hilfe von RTA (retinal thickness analyzer TALIA Technology Ltd.) und die elektrophysiologische Untersuchungen (ERG und VEP, mit Hilfe Toennies Multiliner Vision). Die Untersuchungen wurden nach 6 Wochen und nach 3 Monaten wiederholt und ihre Ergebnisse verglichen. Ergebnisse: In der Ultraschalluntersuchung wurde eine Verdickung im Makulabereich und eine partiale hintere Glaskörperabhebung beobachtet. Bei zwei Patienten wurde Pseudodeckel und bei einem Patientem Deckel im Glaskörper festgestellt. Mit Hife von RTA konnte abwechlungsreiche Konfiguration der Veränderungen d
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