Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Bedeutung der ortsspezifischen A-Konstante am Beispiel der AcriSmart-Intraokularlinse

Ponis I., Höh H. 
Augenklinik, Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum, Neubrandenburg

Hintergrund: Bei der Berechnung des Brechwertes von Intraokularlinsen im Rahmen der Kataraktoperation wird vom Hersteller die ortsspezifische Optimierung der A-Konstante empfohlen.
Methode: Im Rahmen einer retrospektiven Studie erhoben wir Daten (Operationsart, Implantationsort der IOL, Zielrefraktion, prä- und postoperative Refraktion u. a.) bei 37 Augen von 26 Patienten (7 Männer, 19 Frauen) im Alter von 50 bis 82 Jahren, bei denen nach Kataraktoperation eine AcriSmart-IOL (Modell Acri.Lyc 48S-5) der Firma Acri.Tec GmbH Berlin implantiert worden war. Die Kataraktoperation war über zwei 1.7-mm-Inzisionen mittels bimanueller Erbiumlaserphako (PHACOLASE, Carl Zeiss Meditec AG Jena) durchgeführt worden (Phakoenergie m = 35,5 ± 41,5 J; Phakozeit m = 93,2 ± 95,2 s). Die IOL wurde über eine spezielle Kartusche (Acriglide, Acri.Tec GmbH Berlin) in den Kapselsack injiziert. Die postoperativen Untersuchungen erfolgten nach 3 und nach durchschnittlich 59 Tagen. Zur Berechnung des Brechwertes der Intraokularlinsen war die SKR-II-Formel unter Zugrundelegung der vom Hersteller angegebenen A-Konstante verwendet worden.
Ergebnisse: Es wurde präoperativ auf eine Refraktion von m = -0,95 ± 0,40 dpt (sphärisches Äquivalent, SÄ) gezielt. Postoperativ wurde ein SÄ von m = -1,24 ± 0,71 dpt erreicht. Es ergab sich somit eine mittlere myope Abweichung um -0,29 dpt. Die Abweichung der ortsspezifischen von der


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