Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Vergleich der konventionellen 10 MHz Sonographie und der 20 MHz Sonographie anhand verschiedener klinischer Fragestellungen bei Betrachtung der hinteren Bulbuswand

Kirchhoff A., Guthoff R. F.
Universitäts-Augenklinik Rostock

Hintergrund: Hochfrequenter Ultraschall ermöglicht im 20 MHz Bereich die Untersuchung der hinteren Bulbuswand. Ob diese Methode im Vergleich zur konventionellen Sonographie einen Vorteil für die Klinik bietet, soll dargestellt werden.
Methode: Sowohl mit der konventionellen 10 MHz Sonographie sowie mittels 20 MHz Sonographie erfolgte eine Untersuchung im Kontaktverfahren die B-Bildsonographie klinischer Fälle wie Aderhautnaevi, Aderhautmelanome sowie Veränderungen i.R. einer altersbezogenen Makuladegeneration in vivo am menschlichen Auge. Die erzeugten Scans wurden hinsichtlich der möglichen Differenzierung der Schichten der hinteren Bulbuswand gegenübergestellt.
Ergebnisse: Hochfrequenter Ultraschall ermöglicht durch eine erhöhte Auflösung eine bessere Differenzierung von Strukturen des hinteren Pols sowie die bessere Vermessung der Bulbuswand bei der Beurteilung der untersuchten klinischen Fragestellungen.
Schlussfolgerungen: Die erhöhte Auflösung der Strukturen der hinteren Bulbuswand, die durch die 20 MHz Sonographie erreicht wird, erlaubt eine bessere klinische Beurteilbarkeit von Pathologien an der Bulbuswand, deren Potential gerade bei trüben Medien und ophthalmoskopisch nicht sicher beurteilbarer Pathologie liegt. Die Anwendung gestaltet sich recht einfach, jedoch sind auch ihre Möglichkeiten begrenzt.


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