Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
Abstract

Identifizierung im Kanalikulus plazierter Tränenwegsokklusiven mittels Hochfrequenz - Sonografie

Darman J., Clemens S., Tost F.
Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde der Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald

Hintergrund: Der hochfrequente 20 MHz-Ultraschall kann aufgrund des guten Auflösungsvermögens zur Darstellung der präsakkalen Tränenwege eingesetzt werden. Bei schwerem Sicca Syndrom werden gegenwärtig verschiedene Tränenwegokklusive angewendet. Eine Beurteilung über deren Verbleib oder die Funktionalität kann jedoch meist nur im indirekten Rückschlußverfahren folgen. Daher setzten wir den hochfrequenten 20 MHz-Ultraschall zur objektiven Darstellung der intrakanalikulären Okklusive ein.
Methode: Die Untersuchungen wurden mit einer 20 MHz-Sonde vorgenommen. Die Sonde wurde nach einer speziellen Lagerungstechnik über ein Kopplungsmedium mit dem Gewebe verbunden. Auf diese Weise untersuchten wir 10 Patienten nach Einsatz von intrakanalikulären Tränenwegokklusiven. Die bildgebende Darstellung der Tränenwegokklusive erfolgte in Längs- und Querschnittsebene. Vorher wurde das sonografische Verhalten der Implantate im Wasserbad untersucht.
Ergebnisse: Mit dem 20-MHz Sektorscanner konnten wir die verschiedene Okklusivimplantate (Acrylpolymere, Silikonokklusive) sonografisch identifizieren und die Lokalisation im Kanalikus verifizieren. Eine sonografische Darstellung gelang ohne zusätzliche Applikation von Healonâ in den Tränenkanal. Bei der experimentellen Untersuchung der intrakanalikulären TNW-Okklusive wurde unterschiedlichen Verhalte


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