Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Berührungsfreie Hornhaut-Trepanation mit einem Flying-Spot-Excimerlaser-System

Müller M., Sherif Z., Pleyer U., Hartmann C.
Universitäts-Augenklinik Charité, Berlin

Hintergrund: Eine der häufigsten Komplikationen nach einer perforierenden Keratoplastik ist der irreguläre Astigmatismus, hervorgerufen durch eine mechanische Beanspruchung des Gewebes bei der Trepanation. Berührungslose Laser-assistierte Trepanationsverfahren bieten den Vorteil einer glatten Schnittkantenführung. Wir entwickelten ein vereinfachtes System zur berührungslosen Gewinnung von Spenderhornhäuten und prüften die Schnittkantenqualität sowie die notwendige Expositionszeit.
Methode: Der Strahl eines für Laborzwecke konzipierten Excimerlasers OPTex® von Lambda Physik® wurde durch ein optisches Strahlumformungssystem und XY-Scannerspiegel homogenisiert und umgelenkt. Durch eine Sammellinse wurde der Laserstrahl softwaregesteuert in konzentrischen Kreisbewegungen auf die epithelseitige Transplantatoberfläche fokussiert. Die aus Schweinebulbi gewonnenen Korneoskleralscheiben wurden in einer künstlichen Vorderkammer während der berührungsfreien Trepanation physiologisch stabil gehalten. Insgesamt wurden 20 in-vitro-Transplantate erzeugt und Raster-elektronenmikroskopisch (REM) auf Schnittqualität untersucht.
Ergebnisse: Bei allen Versuchen konnten in der REM saubere Schnittränder nachgewiesen werden. Die durchschnittliche Behandlungsdauer von (10,5±2,7) min bei einem Transplantatdurchmesser von 8,0 mm ist aufgrund der um ca. 1/3 dickeren Schweine-Hornhaut tolerierba


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